Vor- und Nachteile bestimmter herkömmlicher Tattoo Heilsalben

Vor allem Tätowierer, die schon lange in der Tätowierungsbranche tätig sind, wissen genau, was sie können und haben sich einen guten Ruf erworben. Sie verwenden gerne bewährte Pflegeprodukte zur Wundheilung. Viele der empfohlenen Salben haben sich als sehr geeignet für die Tattoo-Pflege erwiesen. Daher ist es verständlich, an der Tradition festzuhalten und die Verwendung von Salben für Experimente zu vermeiden.

Insgesamt sind die traditionell empfohlenen Salben für die Tattoo-Pflege relativ gut geeignet. Im Vordergrund stehen natürlich die Salben, die die positivsten Eigenschaften kombinieren, wie Toooo Goo und ähnliche Präparate. Aber es gibt noch Raum für Verbesserungen!

Alles in allem kann gesagt werden, dass die Salbe nicht zu fettig sein sollte, um keinen fettigen Film auf der Haut zu hinterlassen. Dieser lässt die Haut schlechter atmen und kann übermäßiges Schwitzen verursachen. Wenn zu viel Fett vorhanden ist, haftet die Salbe an der Kleidung, was sehr unangenehm sein kann. Die Salbe sollte entzündungshemmend und antibakteriell wirken. Es sollte die Wundheilung aktiv fördern, d.h. die Haut zur Bildung neuen Gewebes anregen.

Wenn Tätowierungssalbe eine analgetische Wirkung hat, sollte man vorsichtig sein. Schmerzstillende Salben sind fast immer in Deutschland nicht zugelassen! Salben, die sogar als Antioxidans verwendet werden können, wie zum Beispiel mit Cannabidiol (CBD) oder dem Coenzym Q10, sind großartig.

Es ist wichtig, dass eine Pflegesalbe so wenig allergene Inhaltsstoffe wie möglich enthält. Je weniger synthetische Inhaltsstoffe das Produkt enthält, desto besser, da es nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gesundheitsfördernd ist. Schadstoffe wie Pestizide haben keinen Platz in der Salbe, da sie schnell über die Haut in den Körper gelangen. Im Allgemeinen gilt: Je natürlicher, desto besser.